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Kundenbewertungen zu Wacholderbeeren (100 gr doppelt gesiebt)

Wacholderbeeren (100 gr doppelt gesiebt)
Artikel-Nr.: 12554
2,25
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100g Wacholderbeeren ganz und doppelt gesiebt Für Fleisch- Wild- und Geflügelgerichte, Sauerkraut, Kohl, R...
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Anzahl der Bewertungen: 6
Durchschnittliche Bewertung: 4,8
würzig an Wald erinnernd
von Anonymus am 11.02.2017
mit Melisse, Rosmarin, Kümmel, Anis, braunem
Zucker und Doppelkorn wird daraus Katharina´s Magenarzney
1a Ware
von Anonymus am 29.03.2016
Super Preis-Leistung. Tolle Ware.
Schon optisch sind die Beeren eine Pracht und geschmacklich hervorragend.
sehr gut
von Anonymus am 06.02.2016
Viel benutztes Gewürz.
Toll
von Anonymus am 09.01.2016
Sehr schöne,appetitliche Qualität
wie immer spitze!
von Anonymus am 18.03.2015
Der Geschmack überzeugt, wie immer. ;-))
sehr gut, hohe Heilwirkung
von Anonymus am 25.08.2014
Hidegard von Bingen (1098 - 1179) schreibt in ihrem Buch "Pysika; Heilsame Schöpfung - Die natürliche Wirkkraft der Dinge" über den Wacholder und seine Beeren:

Wacholder ist mehr warm als kalt und bedeutet das Übermaß.

[SCHMERZ der BRUST, LUNGE, LEBER)
"Nimm also seine Frucht, koch sie in Wasser, seih das Wasser durch ein Tuch und füg diesem Wasser Honig und etwas Essig [Weinessig] und Süßholz und weniger Ingwer als Süßholz, hinzu und koch es nochmals. Schütt es dann in ein Säckchen und mach einen Lautertrank. Trink diesen oft nach dem Essen sowie nüchtern: Er mildert und vermindert den SCHMERZ in der BRUST und der LUNGE und der LEBER. Denn die guten Wärme der Wacholderbeeren, mit erhitztem Wasser gereinigt und aktiviert sowie mit der Kraft des Honigs und Essigs und Süßholzes und Ingwers vermischt, beruhigt die verdorbenen Säfte der erwähnten Beschwerden.

([FIEBER]
Nimm auch die grünen ÄSTCHEN und koch sie in Wasser, mach mit dem Wasser ein Wannen- oder ein Dampfbad und bade Dich oft darin: Es vermindert die verschiedenen bösen FIEBER in Dir.)

[LUNGE - SCHMUTZ und FÄULNIS]
Ein MEnsch aber, der so stark und gesund ist, daß schlechte Körpersäfte seinem Gehirn nicht schaden können, aber in seiner Kehle liegenbleiben und seine Lunge mit Schmutz und Fäulnis belasten, der soll Wacholderbeeren und zweimal soviel Königskerze und doppelt soviel Bertram wie Königskerze in reinem und gutem Wein kochen und in einen Topf gießen. Er lege auch rohen, in kleine Stücke geschnittenen Alant hinein und trinke diesen Wein nüchtern wie nach dem Essen über zwei oder drei Wochen in Maßen, bis er geheilt ist. Denn die Wärme und die Bitterkeit des Wacholdersaftes lösen die gestockten Säfte, und die Wärme und Feuchtigkeit der Königskerze vermindern aufgeblähte Safte. Die Wärme des Bertrams heilt den Menschen gut, und die Wärme und der Saft des Weines reinigen die Körpersäfte, wenn diese Kräutlein mit ihm vermischt werden. Roher Alant wird in diesen Wein eingelegt, damit die Kraft seiner Wärme umso länger anhalten kann, und sie zieht auch den Abschaum von Säften an sich und zerstreut ihn.
Der gleiche Mensch soll auch Dill nehmen und dreimal soviel Liebstöckel wie Dill und dreimal soviel Brennessel wie Liebstöckel, koche diese Kräuter in einem Topf, solange sie ihren Geschmack behalten. Er soll diesen Wein, durch ein Tuch geseiht, sowohl nach dem Essen als auch nüchtern trinken, aber nur wenig und vorsichtig. Denn die Trockenheit und Wärme von Dill beruhigen die verdorbenen Säfte der Schwarzgalle, die den Menschen auf diese Weise quälen, und die sanfte Wärme des Liebstöckels verringert die Störung auf andere Art und macht den Menschen froh. Die Hitze der Brennessel schließlich beherrscht und säubert die angestiegenen schlechten Säfte, und so wird durch die Mischung dieser [Zutaten] der Mensch geheilt."